Das Wichtigste in Kürze
- Für City-Streife, Ladendetektiv und Diskothekeneinlass verlangt § 34a GewO die Sachkundeprüfung, während für Pforte, Empfang und Werkschutz die Unterrichtung mit 40 Unterrichtsstunden genügt.
- Der Nachweis steht mit IHK und Jahr unter „Weiterbildung“ und ohne Note, denn die Sachkundeprüfung kennt nur bestanden oder nicht bestanden.
- Weil eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit beide Nachweise ersetzt, steht in diesem Fall keine Unterrichtung zusätzlich im Lebenslauf.
- Jeder Stichpunkt enthält eine Zahl mit Bezugsgröße, etwa 24 Kontrollpunkte pro Runde, 320 Lkw-Zufahrten pro Tag oder 14 eingeteilte Sicherheitskräfte.
- Ersthelfer, Brandschutzhelfer und der Führerschein Klasse B gehören in den Lebenslauf, weil Revierdienst und Objektschutz sie oft voraussetzen.
- Führungszeugnis und Bewacherregister-Nummer gehören nicht in den Lebenslauf, weil die Behörde die Zuverlässigkeit prüft, nachdem der Arbeitgeber Sie angemeldet hat.
Aufbau: So gliedern Sie den Lebenslauf als Sicherheitsmitarbeiter
Ein Sicherheitsdienst will beim Lesen vor allem wissen, für welche Objekte er Sie sofort einteilen darf und kann. Ordnen Sie die Stationen deshalb antichronologisch, die aktuelle oben, und machen Sie den Nachweis nach § 34a GewO auf den ersten Blick auffindbar.
Diese Reihenfolge hat sich für Stellen im Objekt-, Werk- und Veranstaltungsschutz bewährt:
- Persönliche Daten mit Anschrift, Geburtsdatum und Führerschein
- Kurzprofil, falls Sie eines verwenden
- Berufserfahrung
- Ausbildung
- Weiterbildung mit dem Nachweis nach § 34a GewO
- Kenntnisse, EDV-Kenntnisse und Sprachkenntnisse
- Ehrenamt, etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr
- Ort, Datum und Unterschrift
Die Bundesagentur für Arbeit nennt 2 DIN-A4-Seiten als Obergrenze. Wer mehrere Arbeitgeber und Objekte vorweisen kann, nutzt die zweite Seite ohne Bedenken. Ein Geburtsdatum erwarten viele deutsche Arbeitgeber, vorgeschrieben ist es nicht. Familienstand und Konfession lassen Sie weg.
Kurzprofil für Sicherheitsmitarbeiter: Nachweis, Einsatzbereich, Berufsjahre
Ein Kurzprofil ist freiwillig, erspart der Einsatzleitung aber das Suchen. In 3 bis 4 Zeilen nennen Sie Ihren Nachweis oder Abschluss, die Einsatzbereiche, eine belegbare Zahl und die Schichten, für die Sie verfügbar sind.
Formel für das Kurzprofil
Abschluss oder Nachweis nach § 34a GewO mit Zahl Berufsjahren in Einsatzbereich. Schwerpunkt Tätigkeit: Zahl mit Bezugsgröße. Zusatzqualifikation. Verfügbar für Schichtmodell.
Beispiel
Sicherheitsmitarbeiterin mit Sachkundeprüfung nach § 34a GewO und 4 Berufsjahren im Objekt- und Veranstaltungsschutz. Schwerpunkt Zutrittskontrolle: Ausweisverwaltung für rund 900 Beschäftigte am Empfang eines Verwaltungsgebäudes. Ersthelferin und Brandschutzhelferin. Verfügbar für Wechselschicht und Wochenenddienste.
Durchsetzungsvermögen und Zuverlässigkeit verlangt nahezu jede Anzeige im Bewachungsgewerbe, darum hebt Sie keines der beiden Wörter von anderen Bewerbern ab. Überzeugender sind Objektart, Teamgröße und Dienstjahre.
Falsch
Zuverlässiger und belastbarer Sicherheitsmitarbeiter mit Durchsetzungsvermögen und Freude an der Arbeit im Team.
Richtig
Fachkraft für Schutz und Sicherheit mit 6 Berufsjahren im Werkschutz, seit 2023 Schichtführer für bis zu 7 Sicherheitskräfte im Nachtdienst.
Abschluss, Dienstjahre und Führungsspanne lassen sich im Vorstellungsgespräch nachprüfen, Adjektive nicht.
Ein ausgebildeter Schichtführer aus Hannover könnte sein Kurzprofil so schreiben:
Kurzprofil
Fachkraft für Schutz und Sicherheit mit 6 Berufsjahren im Werkschutz eines Logistikzentrums, seit 2023 Schichtführer für bis zu 7 Sicherheitskräfte. Erfahrung in der Zufahrtskontrolle an 3 Toren mit rund 320 Lkw pro Tag und in der Bedienung der Brandmeldeanlage. Ersthelfer und Brandschutzhelfer, Führerschein Klasse B.
Berufserfahrung im Sicherheitsdienst: Stationen mit Zahlen
Jede Station nennt Position, Arbeitgeber mit Ort und den Zeitraum in Monat und Jahr. Darunter folgen 3 bis 5 Stichpunkte im Substantivstil, also ohne ich und ohne konjugiertes Verb, jeweils mit einer Zahl, die Objekt, Umfang oder Ergebnis greifbar macht.
Falsch
Zuständig für Objektschutz und Kontrollgänge.
Richtig
Nächtliche Kontrollgänge über ein Werksgelände mit 11 Gebäuden, stündlich 24 Kontrollpunkte, dokumentiert im elektronischen Wächterkontrollsystem.
Gelände, Takt und Dokumentation zeigen, wie viel Verantwortung in einer Nacht auf Ihnen liegt.
Arbeiten Sie für einen Dienstleister im Objekt eines Kunden, steht Ihr Arbeitgeber in der Station, und das Objekt beschreiben Sie in den Stichpunkten. Den Namen des Kunden brauchen Sie nicht, die Art des Objekts sagt genug.
Berufserfahrung
- Kontrolle von durchschnittlich 320 Lkw-Zufahrten pro Tag an 3 Toren eines Logistikzentrums, einschließlich Abgleich der Frachtpapiere.
- Seit 2023 Schichtführung und Einsatzplanung für 14 Sicherheitskräfte im Dreischichtbetrieb.
- Einführung eines elektronischen Wächterkontrollsystems für 28 Kontrollpunkte, Rückgang der versäumten Runden von 9 auf 2 pro Monat.
Auch in Diensten, die ruhig verlaufen, stecken Zahlen. Die folgenden Bereiche liefern sie am häufigsten:
| Einsatzbereich | So kann es im Lebenslauf stehen |
|---|---|
| Empfang und Pforte | Ausgabe von durchschnittlich 180 Besucherausweisen pro Woche und Verwaltung von 240 Schlüsseln im Schlüsselbuch. |
| Revierdienst | Revierfahrten zu 22 Kundenobjekten pro Nacht, dazu Schließkontrollen und Alarmverfolgung. |
| Notruf- und Serviceleitstelle | Bearbeitung von rund 40 Alarmmeldungen pro Schicht über die Gefahrenmeldeanlagen von 150 Objekten. |
| Veranstaltungen | Einlasskontrolle bei 12 Konzerten mit bis zu 4.500 Gästen je Abend. |
| Führung | Dienstplanung für 3 Objekte und Einarbeitung von 9 neuen Sicherheitskräften pro Jahr. |
Unterrichtung oder Sachkundeprüfung nach § 34a GewO im Lebenslauf
Nach § 34a Abs. 1a der Gewerbeordnung darf ein Bewachungsunternehmen nur Wachpersonen beschäftigen, die zuverlässig sind und eine Unterrichtung bei der IHK nachweisen. Für einige Tätigkeiten verlangt das Gesetz zusätzlich eine vor der IHK bestandene Sachkundeprüfung. Welcher Nachweis in Ihren Lebenslauf gehört, hängt also davon ab, wo Sie eingesetzt werden wollen.
| Tätigkeit | Erforderlicher Nachweis |
|---|---|
| Objekt- und Werkschutz, Empfang, Pforte, Revierdienst | Unterrichtung nach § 34a GewO |
| Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, etwa City- oder Bahnhofsstreife | Sachkundeprüfung nach § 34a GewO |
| Schutz vor Ladendieben | Sachkundeprüfung nach § 34a GewO |
| Einlass in gastgewerblichen Diskotheken | Sachkundeprüfung nach § 34a GewO |
| Leitende Funktion in Flüchtlingsunterkünften oder bei zugangsgeschützten Großveranstaltungen | Sachkundeprüfung nach § 34a GewO |
Die Unterrichtung dauert laut Bewachungsverordnung mindestens 40 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten und endet mit einer Bescheinigung, nicht mit einer Note. Die Sachkundeprüfung hat einen mündlichen und einen schriftlichen Teil und wird nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet. Wer die Sachkundeprüfung hat, braucht die Unterrichtung nicht mehr aufzuführen.
Falsch
34a-Schein vorhanden.
Richtig
Sachkundeprüfung nach § 34a GewO, IHK Hannover, 2024
Mit Art des Nachweises, Kammer und Jahr sieht die Einsatzleitung sofort, für welche Objekte Sie in Frage kommen.
Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit und Fortbildungen angeben
Laut BERUFENET, der Berufsdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, ist die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ein 3-jähriger Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Die Abschlussprüfung legen Sie vor der IHK ab, und die Note übernehmen Sie so, wie sie auf dem Zeugnis steht: in Worten mit Punkten, nie als Dezimalzahl.
Welche Bezeichnung gilt, hängt vom Beginn der Ausbildung oder vom Jahr der Prüfung ab. Schreiben Sie den Titel, der auf Ihrem Zeugnis steht:
| Abschluss | Wann er so heißt |
|---|---|
| Fachkraft für Schutz und Sicherheit | Beginn der Ausbildung ab 08/2002, bei Beginn ab 08/2008 mit Abschlussprüfung in 2 Teilen |
| Servicekraft für Schutz und Sicherheit | 2-jährige Ausbildung, erst bei Beginn ab 08/2008, auf die Fachkraft anrechenbar |
| Geprüfte Werkschutzfachkraft | Prüfung bis Ende 2005 |
| Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK) | Fortbildungsprüfung nach Regeln der einzelnen IHK, ab 2006 |
| Geprüfter Meister für Schutz und Sicherheit | Prüfung ab 04/2003, davor Geprüfter Werkschutzmeister |
Der naheliegende Aufstieg ist die Prüfung zum Meister für Schutz und Sicherheit. Zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft lassen die Kammern in der Regel nach einer abgeschlossenen Ausbildung und 2 Jahren in der Sicherheitswirtschaft zu, alternativ nach 5 Jahren Berufspraxis, davon 3 in der Sicherheitswirtschaft. Beide Prüfungen gehören mit Kammer und Jahr unter „Weiterbildung“.
Ausbildung
Abschlussprüfung vor der IHK Hannover, Note: gut (82 Punkte).
Kenntnisse und EDV-Kenntnisse im Lebenslauf als Sicherheitsmitarbeiter
Unter „Kenntnisse“ gehört, was die Anzeige verlangt, und jede Angabe braucht einen Beleg an anderer Stelle im Lebenslauf. Betriebliche Ersthelfer brauchen nach DGUV Vorschrift 1 alle 2 Jahre eine Fortbildung, deshalb nennen Sie das Jahr der letzten.
| Kenntnis | So belegen Sie sie |
|---|---|
| Deeskalation | Ein Einsatzbereich mit Publikumsverkehr in der Station, dazu ein Deeskalationstraining mit Jahr unter „Weiterbildung“. |
| Brandschutz | Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer mit Jahr und die Anlagen, die Sie bedienen, etwa Brandmeldeanlage oder Feuerwehrschlüsseldepot. |
| Erste Hilfe | Die letzte Erste-Hilfe-Fortbildung mit Jahr, nicht älter als 2 Jahre. |
| Sicherheitstechnik | Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Gefahrenmeldeanlagen, jeweils mit der Zahl der betreuten Objekte oder Kameras. |
| EDV-Kenntnisse | Wächterkontrollsystem, Leitstellensoftware, digitale Wachbücher und Office-Programme für Berichte. |
| Sprachkenntnisse | Deutsch mindestens auf Niveau B1, das die Bewachungsverordnung für die Unterrichtung verlangt, und Englisch für Flughafen, Messe oder Hotel. |
Der Führerschein Klasse B steht unter „Persönliche Daten“. Im Revierdienst fahren Sie von Objekt zu Objekt, und manche Ausbildungsbetriebe setzen ihn schon für die Ausbildung voraus.
Lebenslauf für Quereinsteiger und Berufseinsteiger im Sicherheitsdienst
Viele Sicherheitskräfte kommen aus einem anderen Beruf und starten mit der Unterrichtung. Ihre frühere Tätigkeit bleibt im Lebenslauf, und die Stichpunkte, die Schichtarbeit, Kundenkontakt oder Verantwortung zeigen, rücken nach oben. Kommen Sie aus Lager, Handel oder Gastronomie, zählen Nachtdienste und Konfliktsituationen am meisten.
Kurzprofil
Quereinsteigerin nach 8 Berufsjahren im Einzelhandel, davon 3 als stellvertretende Filialleiterin, zuständig für Kassenabrechnung und Warensicherung. 2024 Sachkundeprüfung nach § 34a GewO vor der IHK Hannover bestanden. Erfahrung im Umgang mit Ladendiebstahl und schwierigen Kunden, Ersthelferin. Verfügbar für Früh- und Spätschicht.
Unter „Weiterbildung“ steht dann der Nachweis mit Kammer und Jahr, jüngere Lehrgänge darüber:
Weiterbildung
- Erste-Hilfe-Ausbildung für betriebliche Ersthelfer, 2025
- Sachkundeprüfung nach § 34a GewO, IHK Hannover, 2024
Für die Ausbildung ist rechtlich keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Laut BERUFENET begannen 2024 insgesamt 1.101 Personen die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, 43 % mit mittlerem Bildungsabschluss, 40 % mit Hauptschulabschluss und 13 % mit Hochschulreife. Nennen Sie unter „Ausbildung“ Ihre Schule mit Abschluss und Noten, besonders in Deutsch, Sport und Wirtschaft oder Recht.
Ehrenamt hat im Sicherheitsgewerbe Gewicht. Eine aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr oder beim THW zeigt Einsatzerfahrung, Brandschutzwissen und Teamarbeit unter Druck, und unter „Ehrenamt“ genügen Einheit, Ort und Ihre Funktion.
Häufige Fragen zum Lebenslauf als Sicherheitsmitarbeiter
Gehört ein Foto in den Lebenslauf als Sicherheitsmitarbeiter?
Sie entscheiden das selbst: Ein Foto ist keine Pflicht, und kein Arbeitgeber darf es verlangen. Die Bundesagentur für Arbeit bezeichnet es auf ihrer Lebenslauf-Seite als kein Muss mehr, im Bewerbungstraining stellt sie die Unterlagen aber weiterhin mit Foto zusammen. Wer eines verwendet, nimmt ein Bewerbungsfoto aus dem Studio.
Muss ich ein Führungszeugnis in den Lebenslauf schreiben?
Nein. Die Zuverlässigkeit prüft nach § 34a GewO die Behörde an Ihrem Hauptwohnsitz, unter anderem mit einer unbeschränkten Auskunft aus dem Bundeszentralregister, nachdem der Arbeitgeber Sie im Bewacherregister angemeldet hat. Für die Ausbildung nennt BERUFENET das Führungszeugnis als mögliche Voraussetzung. Verlangt es der Betrieb, legen Sie es der Bewerbung bei, in den Lebenslauf gehört es trotzdem nicht.
Wie lang darf der Lebenslauf im Sicherheitsdienst sein?
Die Grenze der Bundesagentur für Arbeit liegt bei 2 DIN-A4-Seiten. Mit mehreren Dienstleistern und wechselnden Objekten ist die zweite Seite üblich. Für die Bewerbung um eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit genügt 1 Seite.
Welche Note gebe ich bei der Sachkundeprüfung an?
Keine. Die Sachkundeprüfung wird nach der Bewachungsverordnung nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet, und die Unterrichtung endet mit einer Bescheinigung ohne Prüfung. Eine Note gehört nur zur Abschlussprüfung einer Ausbildung, etwa „gut (82 Punkte)“ vor der IHK.
Gehört die Bewacherregister-Nummer in den Lebenslauf?
Nein. Das Bewacherregister ist ein Behördenregister, in dem Ihr Arbeitgeber Sie vor dem ersten Einsatz anmeldet, und die Nummer steht auf Ihrem Dienstausweis. Eine Qualifikation ist die Eintragung nicht, im Lebenslauf zählt allein der Nachweis nach § 34a GewO.
Sollte ich Referenzen früherer Auftraggeber angeben?
Nein, ein Referenzen-Abschnitt ist in Deutschland unüblich. Nach § 109 der Gewerbeordnung erhalten Sie beim Ausscheiden ein schriftliches Arbeitszeugnis, und die 2 bis 4 neuesten legen Sie in Kopie der Bewerbung bei, dazu die Bescheinigung über die Sachkundeprüfung oder das Prüfungszeugnis der Ausbildung.
Wie erkläre ich eine Pause zwischen zwei Sicherheitsdiensten?
Mit einer kurzen Zeile im Lebenslauf. Die Bundesagentur für Arbeit rät, Unterbrechungen von mehr als 2 Monaten anzugeben und zu sagen, was Sie in der Zeit gemacht haben, etwa die Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung oder eine Tätigkeit als Aushilfe im Lager.
Fazit
Ein Lebenslauf als Sicherheitsmitarbeiter beginnt mit der Frage, für welche Einsätze Sie zugelassen sind: Unterrichtung, Sachkundeprüfung oder ein Abschluss, der beide ersetzt, stehen mit Kammer und Jahr darin. Stationen mit Objekten, Schichten und Kontrollpunkten in Zahlen sowie Ersthelfer, Brandschutzhelfer und Führerschein zeigen danach, dass die Einsatzleitung Sie ohne Umwege einplanen kann.


